Stellungnahme von Ulrich Munkert, Geschäftsführer und Inhaber der MPI Munkert | Projekt | Immobilien

Jüngst sind Medienartikel erschienen, die Clanstrukturen und -Kriminalität in Essen thematisieren. So etwa ein Interview mit einem LKA-Ermittler vom Magazin Focus.

Hierzu eine Stellungnahme von Ulrich Munkert, Geschäftsführer und Inhaber der MPI Munkert | Projekt | Immobilien:

Dieser Einspieler sorgt bei uns für Nachfragen. Ich möchte hiermit klarstellen, dass wir als Unternehmen und Menschen Nichts mit Clans und diesen Strukturen zu tun haben und auch keine Kontakte wünschen oder pflegen.

Der im Video angesprochene Herr wurde uns, der MPI, im September 2018 von der Arbeitsagentur empfohlen – über eine Resozialisierungsmaßnahme. Auf diese Maßnahme hin, haben wir den Herrn zum 1. Oktober 2018 eingestellt.

Am 12. Oktober 2018 haben wir von den Vorfällen Kenntnis erlangt und am 13. Oktober 2018 nach einer persönlichen Sichtung des Beitrages sofort reagiert: Zum 13. Oktober 2018 erfolgte die komplette Freistellung und zum 16. Oktober 2018 die fristlose Kündigung mit Freistellung ab dem 13.10.2018 – all das nach Rücksprache mit unserem Rechtsbeistand. Die Freistellung wurde vom Arbeitnehmer akzeptiert.

Wir möchten als Unternehmen einen offenen Umgang mit derartigen Problemen pflegen. Mit Problemen, für die wir letztlich jedoch nicht verantwortlich sind.

Wir handeln direkt, wenn Mitarbeiter mit Fehlverhalten auffallen – auch außerhalb der tatsächlichen Tätigkeit in unserem Unternehmen. Unser Ziel ist die Zufriedenheit unserer Kunden und ein möglichst etwas besserer Service als der unserer Mitbewerber.

Von Themen wie Kriminalität oder rechtsextremen Gedankengut distanzieren wir uns aufs Schärfste und strikt.

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